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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Der deutsche Politiker Merz bereist die Golfstaaten, während Deutschland neue Handelspartnerschaften anstrebt, was auf diplomatische Bemühungen zur Ausweitung der Wirtschaftsbeziehungen im Nahen Osten hindeutet.
Die Schweizer Bank Valiant meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 154,7 Millionen Franken, was einer Steigerung von 2,9 % entspricht und den höchsten Gewinn in der Geschichte der Bank darstellt. Allerdings kündigte die Bank auch ein Effizienzprogramm an, das den Abbau von 80 Vollzeitstellen in den nächsten zwei Jahren vorsieht, um Kosteneinsparungen in Höhe von mindestens 15 Millionen Franken zu erzielen. Trotz des Stellenabbaus plant die Bank, ihre Dividende auf 6,00 Franken pro Aktie zu erhöhen und ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 75 Millionen Franken über drei Jahre zu starten. CEO Ewald Burgener wird 2027 in den Verwaltungsrat eintreten und später dessen Vorsitz übernehmen. Die Nachfolgeplanung für die Position des CEO beginnt sofort.
Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) erzielte 2025 einen Rekordgewinn von 295,5 Millionen CHF, was einer Steigerung von 3,1 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei das Geschäftsergebnis um 5 % auf 333,8 Millionen CHF stieg. Die Bank schlägt eine höhere Ausschüttung von 2,70 CHF pro Aktie vor und erwartet trotz der Herausforderungen durch das Nullzinsumfeld stabile Gewinne für 2026. Ein starkes Wachstum war im Provisionsgeschäft, im Handel und bei den Netto-Neugeldzuflüssen zu verzeichnen.
Der Artikel untersucht die wachsenden Risiken auf dem privaten Kreditmarkt, der auf 2 bis 3 Billionen US-Dollar angewachsen ist, seit sich traditionelle Banken aus dem Firmenkreditgeschäft zurückgezogen haben. Jüngste Insolvenzen, Abschreibungen und Bedenken hinsichtlich Transparenz, lockeren Kreditauflagen und Sachzahltiteln werfen Fragen zur systemischen Stabilität auf. Während einige Experten dies als Einzelfälle betrachten, warnen andere vor einer allgemeinen Marktbelastung, da höhere Zinsen die Refinanzierung variabel verzinslicher Kredite aus der Niedrigzinsphase erschweren.
Die Zürcher Kantonalbank Asset Management hat Ruben Feldman mit Wirkung zum 1. April 2026 zum neuen Leiter Nachhaltigkeit ernannt. Feldman, der seit 2020 bei der Bank tätig ist und zuvor als stellvertretender Leiter Nachhaltigkeit fungierte, wird den Bereich ESG-Strategie & Entwicklung leiten. Er war maßgeblich an der Entwicklung der Analyseplattform Sustainalyzer der Bank beteiligt und bringt umfangreiche Erfahrungen aus früheren Positionen bei RobecoSAM und STOXX mit.
Google plant, seine Ausgaben für künstliche Intelligenz bis 2026 auf 185 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, nachdem das Unternehmen starke Quartalsergebnisse und Gewinnsteigerungen verzeichnet hat. Der Artikel behandelt auch verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen in Europa, darunter die Veröffentlichung von PMI-Daten, Zinsentscheidungen der Zentralbanken, die mögliche Fusion von Glencore und Rio Tinto sowie den aufgrund von Software-Aktienverkäufen verschobenen Börsengang von Visma in London im Wert von 19 Milliarden Euro. Weitere Themen sind geopolitische Entwicklungen, Unternehmensgewinne und regulatorische Fragen in verschiedenen Ländern.
Der Artikel befasst sich mit der aktuellen Debatte in Deutschland darüber, ob die Deutschen zu wenig arbeiten. Ökonomen und Politiker diskutieren Möglichkeiten, um dem Bevölkerungsrückgang und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Experten argumentieren, dass eine Erhöhung der Arbeitszeit zwar das Wirtschaftswachstum ankurbeln könnte, politische Appelle jedoch wirkungslos sind und stattdessen systemische Reformen erforderlich sind, insbesondere im Steuer- und Transfersystem, um bessere Anreize für eine höhere Erwerbsbeteiligung zu schaffen.
Trotz anhaltender Handelsspannungen und protektionistischer Drohungen seitens der Trump-Regierung hat sich der Welthandel als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen. Während die politische Rhetorik weiterhin hitzig ist, haben sich die tatsächlichen Handelsströme durch Umleitung auf andere Märkte angepasst, und der Handel mit Dienstleistungen übertrifft weiterhin den Handel mit Waren. Die Befürchtungen der Unternehmen vor einem umfassenden Handelskrieg haben nachgelassen, da sie geopolitische Konflikte mittlerweile als größere Bedrohung ansehen als Protektionismus. Das globale Handelssystem hat seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, Zollschocks ohne katastrophale Schäden zu überstehen.
Der Artikel befasst sich mit einem umstrittenen Vorschlag zur Einführung von „Buy European“-Regeln, die als protektionistische Handelspolitik zur Begünstigung europäischer Produkte und Dienstleistungen angesehen werden können. Der vollständige Inhalt ist jedoch hinter einer Paywall versteckt, was eine detaillierte Analyse erschwert.
Eine Studie zeigt, dass der Kauf einer Immobilie in 57 % der Schweizer Gemeinden kostengünstiger ist als das Mieten. Mit der bevorstehenden Abschaffung des unterstellten Mietwerts im Jahr 2028 dürfte der Erwerb von Wohneigentum noch attraktiver werden. Trotz dieser finanziellen Vorteile bleibt Wohneigentum für viele Stadtbewohner jedoch unerschwinglich.

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